Betriebsberatung   Handel

 

S. chulung

      O.rganisation

  S. icherheit 

 

 

Keine Zeit für Schulungen ?

Diebstahl ?

Inventurprobleme ?

Mitarbeiter schlecht motiviert ?

Rendite zu gering ?

Kein Budget frei ?

 

 

 

 

Von der Analyse bis zur Erfolgskontrolle

 

Ziel dieses Vorgehens ist es, für Ihr Unternehmen nach den Ursachen gerechte Maßnahmen zu entwickeln, so dass ein wirtschaftlich optimiertes Konzept zum Einsatz kommt ,

das Ihre Inventurverluste deutlich reduziert ,

den Umsatz steigert

die Kundenzufriedenheit nach dem Deutschen Kundenbarometer deutlich verbessert.

 

Um diese Ziele zu realisieren, bedarf es eines strukturierten und systematischen Vorgehens.

In einem ersten Schritt müssen zunächst Risiken transparent gemacht werden. Dabei werden die Gegebenheiten in einer Betriebsbegehung aus Sicherheits – Organisations – und Kundensicht betrachtet. Dies erfolgt prozessorientiert von der Warenannahme bis zum Ausgang.

Erste Ansätze für kurzfristig wirksame Maßnahmen im Bereich Mensch Organisation und Technik bieten ausführliche Gespräche mit Fachvorgesetzten, Filialleitern und Mitarbeitern. Hier sind oftmals die Schwachpunkte bekannt, werden jedoch nicht mehr als solche bewusst wahrgenommen.

Die Analyseergebnisse werden dann in Form eines Berichtes dokumentiert und in entsprechend ausgearbeiteten Lösungsvorschlägen präsentiert.

 

Vorteil:

 

Alle Maßnahmen sind aufeinander abgestimmt.. Durch die Vernetzung der Maßnahmen entstehen Synergieeffekte, die wesentlich zur Wirtschaftlichkeit und Effizienz beitragen. Hinzu kommt, dass dieses System modular aufgebaut ist und so individuell Ihren Bedürfnisen angepasst werden kann .

 

 

Unternehmensziele

 

Lösungskonzepte müssen den Unternehmenszielen dienen ,praktisch umsetzbar sein ,dürfen wenig kosten und müssen leicht nachvollziehbar sein.

Hier ist ein prozessorientiertes Konzept gefordert ,dass motivationsfördernd auf die Mitarbeiter wirkt ,der Betriebsleitung eine echte Hilfe ist, seinen Betrieb Inventur - und Ertragsbewusst zu führen. Ihn in die Lage versetzt ,Mitarbeiter zu motivieren ,immer die richtigen aktuellen Informationen zu habe ,um Abweichungen sofort, richtig und nachhaltig zu korrigieren

 

Dies setzt eine permanente Begleitung der Arbeitsabläufe voraus .

 

Das bedeutet auch, eine ständige Überzeugungsarbeit vor Ort um eingefahrene ,falsche Arbeitsabläufe in den Köpfen aller Mitarbeiter zum Positiven zu verändern.

 

Erst wenn die positive Veränderung in den Köpfen aller Mitarbeiter wirksam ist, kann mit Ergebnisverbesserungen gerechnet werden.

 

Diese Verbesserung zum Positiven muss von den gegebenen Organisationsstrukturen ausgehen ,darf den Betrieb nicht zusätzlich belasten, muss praktisch umsetzbar sein, schnelle Erfolge erzielen ,von jedermann nachvollziehbar sein und muss sich positiv auf die Rendite auswirken.

 

Dieses bedeutet auch, eigenes Verhalten und Handeln kritisch zu betrachten und notwendige Korrekturen zuzulassen.

Gerade durch nicht zulassen ,abwiegeln ,blockieren und festhalten an alte Gewohnheiten werden vernünftige Gesamtkonzepte abgeblockt, oder Teilbereiche halbherzig als Alibiftinktion durchgeführt.

Prozessorientiertes Verhalten und Handeln ist nachhaltig kostengünstiger und effektiver als eine eingefahrene Ergebnisorientierung.

 

 

Die Entscheidung , prozessorientierte Lösungen durchzuführen kann allein von der Geschäftsfühung eingefordert werden.

Hier sind die Manager von heute gefordert die Aufgaben von morgen jetzt zu lösen.

 

Es ist eine Frage des Nutzens. Es ist in manchen Bereichen  auch eine Frage des Überlebens.

 

 

Stimmende Betriebsergebnisse

 

 

Wesentliche Merkmale sind:

kundenorientierung
automatisierung der Organisationsabläufe
teamorientierte Betriebsabläufe

 

Im  Wesentlichen  baut  dieses  Erfolgssystem  auf fünf Säulen auf:

1. Die Kundenorientierung hat immer Vorrang .Die Qualität der ausgeführten Tätigkeit hat sich dem Kunden unterzuordnen. Jeder Mitarbeiter trägt die Verantwortung für seine Arbeit. Auftretende Fehler werden sofort beseitigt.
 
    2. Die gesamte Belegschaft arbeitet weitgehend im Team. Die Aufgaben umfassen neben der reinen Kundenorientierung

    auch   Verkaufs/oder Warentätigkeit , Qualitätssicherung, Präsentation, Warenbeschaffung.

 

    3. Ein effektives System zum Erkennen von Problemen, Mängeln und Störungen ist vorhanden. Unmittelbar nach

    dem Erkennen setzt die Suche nach den Ursachen ein, um sie ein für alle Mal zu beseitigen.

 

 

4. Es gibt ein umfassendes Informationssystem, das den Beschäftigten alle wichtigen Zusammenhänge innerhalb des Unternehmens verdeutlicht und somit die Lösung von Problemen vereinfacht. Die geringe Zahl von Hierarchieebenen und die Integration indirekter Bereiche reduzieren die Zahl der Schnittstellen und ermöglichen einen schnellen Informationsaustausch vertikal und horizontal.

 

5. Die (Logistik) arbeitet mit deutlich geringeren Warenbeständen.

 

 

Bisherige Erfahrungen zeigen folgende Vorteile:

    • weniger Arbeitskräfte bei gleicher Flächenproduktivität
        • Reduzierung der Lagerbestände
        • Mängelbeseitigung während der Arbeitszeit
        • höherer Qualitätsstandard
        • größere Flexibilität
        • kürzere Lieferzeiten

 

Erfolgsfaktoren sind dabei:

höherer Nutzungsgrad (weniger fehlendes Personal weniger fehlende Ware )
        • geringere Verlustkosten (Bruch, Diebstahl,Warenannahme )
        • kürzere Umschlagzeiten ( aktives verkaufen)
        • geringerer Warenbestand (kostenbewusstsein )
        • geringerer Krankenstand (Motivation )
        • geringere Rüstzeiten ( prozessorientierter Ablauf )
        • mehr kostenreduzierende Verbesserungsvorschläge. (Teamarbeit)

 

 

 

 

Chancen dabei sind:

 

    • Die Mitarbeiter selbst sind auf Grund ihrer täglichen Auseinandersetzung mit den Alltagsproblemen
      in ihrem Arbeitsbereich die eigentlichen Experten.
            • Viele Mitarbeiter haben ein Kreativitäts - und Problemlösungspotetial, das kaum genutzt wurde.
            • Die „professionellen Problemlöser“, wie z.B. Stabsstellen, sind in der Regel schon durch andere Aufgaben

          überlastet, so das ihnen für viele solcher kleinen Probleme die Zeit fehlt, sofern sie die Probleme überhaupt kennen.

            • Viele kleine Schwachstellen können sich aufsummieren hinsichtlich Fehlern, Kosten und Unzufriedenheit.

 

Lösungsansätze

Zur Erhöhung und Erhaltung der Transparenz der Probleme der Filiale bietet es sich an, die anfallenden Fehler zu erfassen, zu verdichten und sowohl den Mitarbeitern als auch den betroffenen Abteilungen benutzerorientiert bereitzustellen

( Zielvereinbarungs Konzept ).

 

Dies führt zu folgenden Zielen:

Sicherstellung einer zeitgerechten Informationsweitergabe bei auftretenden Problemen,

Sicherstellung der Erfassung von Fehlern und deren Ursachen .

Bereitstellung der eingegebenen Daten in geeignet verdichteter Form (Standardauswertung),

Bereitstellung der Daten zur weiteren Auswertung durch die betroffenen / zuständigen Bereiche

Rückkopplung der Bearbeitungszustände der bekannten/gemeldeten Probleme

Das Konzept sieht vor, die auftretenden Probleme in quantifizierbarer Form zunächst auf der Basis von Fehlern erfassen zu lassen.

Dazu wurde eine Benutzerschnittstelle konzipiert, die den Erfassungsaufwand mit möglichst wenig Informationsverlusten möglichst gering hält. (S.O.S. Programm )

Die erfassten Probleme werden vom System verdichtet und in gewichteter Form in den firmenspeziefischen Problemlösungsprozess eingeschleust.

Die Aktionen zur Lösung der als wichtig erkannten Probleme werden entweder von der Gruppe in Eigenenergie geplant und durchgeführt oder es werden, wenn Unterstützung durch andere Bereiche notwendig ist mit Beratern Aktionspläne vereinbart, die von jedem Mitarbeiter im System eingesehen werden können. Bearbeitungszustände und weitere Informationen sind dort erkennbar.

Nach erfolgter Lösung wird diese, verknüpft mit dem Problem und seinen erkannten Ursachen, in einem Erfahrungsspeicher gesammelt und kann jederzeit von den Mitarbeitern oder Problembearbeitern abgerufen werden.

Wesentlich bleibt jedoch der im Bewusstsein der Mitarbeiter verankerte Problemlösungsansatz, der unter Nutzung aller formellen und informellen Möglichkeiten zu einer tatsächlichen Verbesserung führt.

 

 

S.O.S. Bewertung über Zielvereinbarungen

 

Die Einhaltung von Zielvereinbarungen wird über ein S.O.S Bewertungssystem messbar gemacht.

Bewertungskriterien sind dabei : A= erfüllt – B= teilweise erfüllt – C= nicht erfüllt.

Beispiel :

MA=erfüllt=100% EX= nicht erfüllt=20% = 120 ./. 2 = 60%

Diese Zielvereinbarung ist zu 60 % erfüllt. Es besteht in diesem Bereich also noch ein offener Erfüllungsgrad von 40 %.

 

Jetzt gilt es diese 40% noch zu erfüllen. Musterbeispiel Programm Kundenorientierung

Hinter den Hauptgruppen stehen bis zu 10 Einzelfragen

 

 

 

Am Beispiel Bewertung kundenorientierte Qualitätssicherung sind die subjektiven, individuellen und auch situationsabhängigen Bewertungen erkennbar.

 

Ziel ist es, 1. Eine Annäherung der Linien zu erreichen

 

2. ein möglichst hohes Niveau zu erreichen ( 100 % )

 

 

Vorteil dieses Bewertungssystems ist eine ständige Aussage über den Stand und das Niveau des Erfüllungsgrades der getroffenen Zielvereinbarungen.

 

Kosten

 

Die Kosten / Nutzenrechnung erfolgt individuell nach bedarfsorientierter

Angebotserstellung.

 

Dienstleistungen werden nach Nutzen und Aufwand honoriert.

 

 

Reden wir darüber !   info@arbeitvermitteln.de